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Röthenbach im Emmental - die Heimat des SVR



Röthenbach ist eine typische Emmentaler Gemeinde mit sanften Hügeln, Tälern und Wäldern.

Das Gemeindegebiet umfasst 37 km2, davon sind etwa 17.5 km2 (47%) Mischwald, der hauptsächlich aus Rot- und Weisstannen besteht. Damit ist Röthenbach eine der waldreichsten Gemeinden der Schweiz.

Zwischen dem Weiler Fischbach, der 770 m. ü. M. liegt, und dem Gebiet Honegg auf 1500 m. ü. M., liegen 730 Meter Höhenunterschied.

Die Gemeinde hat ca. 1300 Einwohner. Ca. 51% der Bevölkerung ist in der Land- und Forstwirtschaft tätig, 32% in Handwerk und Gewerbe, 8% im Handel, Verkehr, Gastgewerbe und ca. 9% in verschiedenen Bereichen.

Die Gemeinde ist in 3 Schulbezirke eingeteilt. Dadurch ergeben sich die Weiler Dorf, Gauchern und Oberei.

Röthenbach liegt im obersten Zipfel des Emmentals, in der südwestlichen Ecke des Amtsbezirkes Signau.


Meilensteine des SVR


21. Juli 1989
Gründungsversammlung

1990
Eintritt in die «Wilde Liga» (Wilde Liga = bestehend aus Mannschaften, die nicht dem SEHV angehören)

1995
Übernahme der Organisation der BEO-Meisterschaft (Wilde Liga).

19. März 1998
Beitritt zum Schweizerischen Eishockeyverband (SEHV).

Saison 1998/1999
Erste Saison der 1. Mannschaft in der 4. Liga. Die 2. Mannschaft spielt in der «Wilden Liga» weiter.

2001
Mitbegründung und somit Trägerverein der Juniorenbewegung «HC Huskys».

Saison 2001/2002
Aufstieg der 1. Mannschaft in die 3. Liga.

Saison 2003/2004
Abstieg der 1. Mannschaft in die 4. Liga.

Saison 2009/2010
Erstmalige Integration von Nachwuchsspieler des HC Husky in die 1. Mannschaft.

Saison 2011/2012
BEO-Meistertitel der 2. Mannschaft.

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